Oh nein! Es ist überhaupt nicht in Ordnung, sein Geschäft auf anderer, zumal kleinerer Leute Kopf zu machen. Auch ein Maulwurf ist schließlich jemand. Eine hundsgemeine Ungerechtigkeit! Da hilft nur eins: Auf! Und ihn finden. Die Sache muss geklärt werden.
Eine anrüchige Geschichte zwischen Fell- und Federvieh mit feiner Nase in Szene gesetzt für Figuren, Musik und eine Spielerin.
Gastspiel: Theater Maren Kaun
Regie: Ines Müller-Braunschweig
Spiel: Maren Kaun
Ausstattung: Mechthild Nienaber
Pressefotos: Christian Kleiner
Pressestimme:
… Manchmal braucht’s nicht viel, um den lieben Kleinen eine Freude zu machen. … Maren Kauns größter Verdienst ist es dabei gewesen, dass sie ihr Publikum sehr unaufdringlich durch die Geschichte führte, sich selbst zurückhielt und ganz auf die Wirkung ihrer Figuren vertraute. … Ihre ‚Bühne’ war ein Gestell, aus dem die unzähligen Tiere, die der Maulwurf aufsuchte, gezogen wurden oder das durch schnelles Hantieren den Körper einer Tierfigur darstellte. Wenig Aufwand, große Wirkung.
– Rheinpfalz