“In einer Welt voller Strümpfe und Füßlinge machen sich eine Socke und eine Fee auf die Suche nach einer großen Freundschaft, die verloren gegangen scheint.”
Olli, die Socke, hat seinen Partner Ulli verloren. Nun versucht eine freundliche Fee, die den Job hat, für ‘alle Fälle’ bereit zu sein und zu helfen, gemeinsam mit Olli, Ulli zu finden. Dafür reist sie mit einer Waschmaschine im Schleudergang, befragt einen großen Haufen quasselnder Socken, hängt sie auf und ab, und sucht sogar bei den Socken der Zuschauer*innen. Doch Ulli ist einfach nicht zu finden. Olli ist am Boden zerstört, bis er schließlich auf Stine trifft…
In dieser Inszenierung geht es ums Allein-Sein und Einsam-Sein. Es erzählt sich eine Geschichte von Freundschaft, Trennung, Verlust und sich finden – mit einer Fee, Olli, einer Waschmaschine und 137 weiteren Socken.
Gastspiel von Nastasja Raböse
Produktionsteam:
Konzeption/Spiel/Bau: Nastasja Raböse
Künstlerische Begleitung: Lutz Großmann
SuperVision: Florian Feisel
Außenblick, Sounddesign: Lukas Schneider
Bilder: Jule Lotte Bröcker
Bau: Carlo Twiste, Andreas Raböse
Gefördert durch:
Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart
und
LBBW Stiftung
Pressestimme:
“In dieser einfühlsamen Geschichte – so ganz ohne herkömmliche Figuren und Puppen – erzählt Raböse eine Geschichte von Freundschaft, Trennung, sich finden – und schlüpft dabei selbst in die Rolle einer Feenschülerin, die von der Chefin, der großen “Fee für alle Fälle”, zum Einsatz geschickt wird. […] Dialoge und Monologe wechseln zwischen witzig und nachdenklich. Nastasja Raböse schlüpft in die verschiedenen Socken-Rollen, die vor den Augen der Zuschauer schnell mehr sind als bloße Wäschestücke.
Ausdrucksstark, mit modulationsfähiger Stimme und nie plakativem Aktionismus fesselt die Spielerin mit ihrem Kinderstück auch Erwachsene.”
(aus WAZ, 12.01.2024, “Bottrop: der Auftakt war rutschig”, von Dirk Aschendorf)